assaj erzählen Geschichten. Es geht um Alltägliches und Außergewöhnliches, um Einsamkeit und Zweisamkeit, um Beziehungen, die neu geknüpft werden oder auseinandergehen. Es geht um Veränderungen und um Dinge, die sich wohl nie ändern werden.
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Im Mittelpunkt der Formation steht Johanna Gerber,
die mit ihrer ausdrucksstarken Stimme die Lieder so facettenreich und überzeugend intoniert,
als hätte sie die erdachten Schicksale der fiktiven Protagonisten der Lieder selbst erlebt.
An ihrer Seite begleitet Florian Klein
einfühlsam am Klavier. Unter seinen Fingern erklingen klanggewaltige Akkordlandschaften,
die im nächsten Moment fast zerbrechlich werden und den Gesang ganz dezent unterstützen.
Dass diese Klanggebilde nicht den harmonischen Bodenkontakt verlieren, gewährleistet die Bassarbeit
von Jürgen Igl. Seine Linien schwingen sich von Zeit zu Zeit
unvermittelt in die Höhe, um im nächsten Augenblick wieder für genügend Druck vom unteren Ende
des Tonspektrums zu sorgen.
Das rhythmische Fundament der Songs ruht auf dem Schlagzeugspiel von
Dominik Roßmeisl. Sein Rhythmus liefert eine verlässliche Basis
für die musikalische Energie, die sich auf der Bühne entfaltet.
Marc Hohl komplettiert mit den vielfältigen Sounds den
musikalischen Raum, in dem sich die Band bewegt. Mal als feinfühlige Klangfarbtupfer,
mal dominant das musikalische Geschehen vorantreibend, ergänzt seine Gitarre die Harmonien
und Melodien zu einem schlüssigen Ganzen.
So ergänzen sich die Musiker vortrefflich zu einer Musik, die ihre Einflüsse aus Pop, Rock und Jazz zu einer einzigartigen Symbiose führt und den Zuhörer einlädt, sich in den Geschichten selbst zu entdecken.
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Musik lässt sich aber schwer in Worte fassen und noch schwerer in irgendwelche Schubladen einordnen; deshalb laden wir dazu ein, sich selbst einen Eindruck von unserer Musik zu verschaffen.